Wohnungsknappheit ist kein Zufall, sondern politisch verursacht – Lösungen liegen vor, doch es fehlt der Wille zur Umsetzung.
Die Schweizer Wirtschaft wächst im Jahr 2026 moderat. Zinsen bleiben tief sowie die Binnenkonjunktur robust. Auch die Nachfrage nach Wohneigentum und Mehrfamilienhäusern bleibt stark.
Mehr Wohnungen, aber kürzere Ausschreibungszeiten: Das wachsende Angebot trifft auf eine robuste Nachfrage, die Vermietungen beschleunigt.
Die neueste Online Home Market Analysis zeigt: Trotz sinkender Zinsen tritt der Markt für Einfamilienhäuser in der Schweiz in eine Phase der Konsolidierung ein.
Die Nachfrage nach Wohneigentum hält an. Das Angebot hingegen präsentiert sich stagnierend bis rückläufig.
Trotz leicht abflauender Zuwanderung, konjunktureller Unsicherheiten und stagnierender Bauaktivität bleibt der Schweizer Immobilienmarkt angespannt.
Immo-Barometer 2025 Auch Wohneigentümer verändern ihre Wohnsituation bewusst, um den Lebensphasen gerecht zu werden.
Innert Jahresfrist ist die Zahl ausgeschriebener Wohnungen schweizweit um 70 000 gestiegen – das zeigen die neuesten Daten.
Die neueste Online Home Market Analysis zeigt: Trotz Zinssenkungen ist die Nachfrage nach Stockwerkeigentum stabil geblieben.
Die bezahlten Preise für Wohneinheiten stiegen 2024 im Durchschnitt um 2 Prozent. Auffallend sind die deutlichen regionalen Unterschiede und die grosse Spannweite der Durchschnittspreise.