• Was würden Sie machen?

Was würden Sie machen?

15.11.2018

Was würden Sie mit jährlich 400 Franken machen, welche Ihnen nach einem JA zum Gegenvorschlag zur Wohnkosten-Initiative zusätzlich bleiben würden?

Mit dieser Frage konfrontierte das «Überparteiliche Komitee für eine faire steuerliche Behandlung der Wohnkosten» die Gäste der Informationsanlässe zum Gegenvorschlag zur Wohnkosten-Initiative in verschiedenen Baselbieter ­Gemeinden (Artikel links). Die Antworten gingen von «Zustupf an die Krankenkassenprämien für die Kinder», über «Beitrag zum Unterhalt im Winter» bis hin zu «Zuschuss für Investition in ­Energieeffizienz des Hauses».

Niemand der angesprochenen Besucherinnen und Besucher wusste nichts anzufangen mit 400 Franken. Das zeigte diese kleine Umfrage deutlich auf. Und was auch klar wurde: 400 Franken sind heutzutage nicht Nichts. Es ist viel Geld – auch für die befragten Wohn­eigentümerinnen und -eigentümer. Umso wichtiger ist es, dass die Abstimmung vom 25. November 2018 ein klares und deutliches JA zum Gegenvorschlag zur Wohnkosten-Initiative bringt.

Um dies zu erreichen, sind alle Baselbieter Wohn­eigentümerinnen und -eigentümer gefordert. Es wäre bedauerlich, wenn das für uns so wichtige Anliegen wegen mangelnder Mobilisierung scheitern würde. Das gilt umso mehr, als der Druck auf Wohneigentum im Kanton Baselland tendenziell ­zunimmt (Stichwort: Mehrwertabgabe bei Um- und Aufzonungen, Enteignungsandrohungen unter dem neuen Raumplanungsgesetz).

Übrigens: Was würden Sie mit zusätzlich 400 Franken pro Jahr machen?

Abstimmungssonntag

Gegenvorschlag JA:
Verpassen Sie keinesfalls die Abstimmung vom 25. November

Am 25. November gilt es, so gut als möglich zu mobilisieren. Sollten Sie noch nicht brieflich abgestimmt haben, holen Sie dies bitte so bald als möglich nach oder legen Sie am Abstimmungssonntag direkt ein JA in die Urne.